2015 war ein Jahr, in dem sich viele Bands ins gemachte, musikalische Nest setzen konnten und dann gab es welche, die wirklich kämpfen mussten um jedes Vorurteil und spießige Meinungen auszumärzen respektive vom Gegenteil zu überzeugen. Die Black Peaks sind defintiv Letzteres. 

Gegründet von Gitarrist Joe Gosney, Bassist Andrew Gosden und Drummer Liam Kearley, war der eigentliche Stil komplizierter Instrumentalismus, cinematische Strukturen und ihre unglaublichen musikalischen Talente. Die Einführung von Sänger und Frontman Will Gardner hat der Gruppe einen emotionalen Fokus verliehen. 


„Ich kann mich erinnern, als ich zum ersten Mal den Raum betreten habe, in dem die anderen 3 Jungs saßen und dachte mir nur „Oh mein Gott, das verdammt noch mal ist es“, sagt Gardner. „Als Band haben wir unterschiedliche Geschmäcker aber sobald wir im Proberaum sind machen wir daraus etwas Wundervolles.“ Die Einflüsse reichen von The Mars Volta, über die Riffe von Mastodon hin zu den deftigen Melodien von City and Colour. Ihr Sound ist aber weitaus vielfältiger, eine Mischung aus Gunst und maßloser Energie. 

„Wir sahen uns nie als nur eine Metal Band oder nur eine hardcorder Band oder nur eine Math Rock Band“, erklärt Gardner, „ja, das sich wirklich harte Stücke, aber wir haben auch schon bei prog Festivals und mit Pop-Punk sowie Hardcore Bands gespielt. Wir lieben einfach den Gedanken nirgendwo so richtig dazuzugehören. Wir lieben es die Leute zu verwirren und es ihnen nicht leicht zu machen“. 

 

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