Für erste Aufregung sorgte dieses Quartett, als es im Jahr 2006 einen U-Bahn-Waggon der Wiener Linie U4 kaperte und ihn von Hütteldorf bis zur Endstation Heiligenstadt zur Konzertbühne umfunktionierte. Es folgten Guerilla-Gastspiele in einer Zille auf dem Donaukanal und in einer Telefonzelle. Mehr als denkwürdige Gags – denn so wurde die Mehrzahl der Medien nachhaltig auf die furiose Mixtur aus trashigen Beats, Klezmer- Einflüssen und brachialem Heavy Metal aufmerksam, die die musikalische Note von Gasmac Gilmore ausmacht.


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